Roncalliplatz 4, Köln

Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg, 1946, ging das Römisch-Germanische Museum aus der Antikensammlung des Wallraff- Richartz- Museums und dem Museum für Vor- und Frühgeschichte hervor.

Köln hat sich im ersten vorchristlichen Jahrhundert aus einer germanischen Siedlung entwickelt, die unter römischer Herrschaft am Rhein entstandenen war. 1941 entdeckte man per Zufall die Überreste eines Stadthauses im römischen Stil mitten in der Kölner Altstadt.

In den Ausstellungen des Museums werden römische und germanische Alltagsgegenstände, wie Gläser, Waffen, Schmuck u. a. auf anschauliche Weise präsentiert. Einer der Höhepunkte ist sicherlich das bei einem Sturm beschädigte Mosaik des Dionysos aus dem Jahre 220 n. Chr. Wahrhaftig einzigartig ist die Sammlung der fein geschliffenen, römischen Gläser. Aber auch Büsten, wie die des Kaisers Augustus oder die Marmorstatue Agrippinas gehören zu den beeindruckenden Schätzen, die hier aufbewahrt werden.

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Reiseführer Köln | Museen Köln

 

 

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