Harajuku und Aoyama sind Tokios Epizentren in Sachen Mode. Während in Harajuku Trends für Teenies gemacht werden, genießt das betuchtere Publikum in Aoyama den sinnlichen Luxus weltbekannter Designermarken.
Harajuku ist eigentlich ein Bahnhof. Der Name gilt mittlerweile für das gesamte Viertel in der Nähe der Omotesando. Hier kann man nicht nur die neusten und schrillsten Modeläden finden, sondern auch gleich die Kreativität der japanischen Jugendlichen „live" erleben. Ob als Mangahelden, verrückt oder einfach schrill bunt; die fantasievoll gekleideten und geschminkten Jugendlichen zeigen sich gern auch den Kameras. Auch oder gerade für die in den 80ern und 90er Jahren entstandenen Musik- und Modestile der Visual Kei oder der Cosplayer ist Harajuku eine wichtige Bühne. Trendsucher gehen hier auf Jagd und Künstler lassen sich von der frechen und quirligen Szene inspirieren.
Offiziell gehört das „Modezentrum" Harajuku mit seinen Boutiquen und kleinen Designerläden zum Bezirk Shibuya.

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