Reforma/ Gandhi, Bosque de Chapultepec, Mexico City

Der 1991 verstorbenen Rufino Tamayo war im Gegensatz zu seinen berühmten Landesgenossen Diego Rivero oder David Alvaro Siquieros, kein politischer Künstler. Seine Themen waren Leidenschaft, zwischenmenschliche Kommunikation oder der technische Fortschritt. Tamayo, der vor allem mit Farben in allen Nuancen arbeitete und 1959 sogar an einer documenta in Kassel teilnahm, war nicht nur Maler sondern auch Sammler zeitgenössischer Kunst.

Im Mai 1981, noch zu Lebzeiten des Künstlers, eröffnete das Museo Tamayo, in dem er seine private Sammlung der mexikanischen Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Neben Werken Tamayos und Gemälden anderer, berühmter Künstler des letzten Jahrhunderts kann man hier auch einige archäologische Fundstücke besichtigen.

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