Södra Blasieholmshamnen, Stockholm

Das Nationalmuseum Stockholm auf der Halbinsel Blasieholmen ist das größte Museum Schwedens und stellt auf seiner Ausstellungsfläche über 16.000 Malereien und Skulpturen, sowie über 30.000 kunsthandwerkliche Objekte, die eine Zeit vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart überspannt, aus. Das Museum wurde 1792 für seine Stifter Gustav III. und Carl Gustaf Tessin gegründet. Das heutige Haus wurde allerdings erst 1866 durch den deutschen Architekten August Stüler fertig gestellt und eingeweiht. Seine Ursprünge reichen jedoch bis ins 16. Jahrhundert zurück, als der König Gustav I. Vasa auf Schloss Gripsholm den Grundstein für eine umfangreiche königliche Sammlung legte.

In dieser Sammlung sind auch viele holländische Meisterwerke des 17. Jahrhunderts enthalten, wie Rembrandts Küchenmädchen. Auch enthalten sind französische Meisterwerke aus dem 18. Jahrhundert und schwedische Kunst vom 16. bis 20. Jahrhundert mit Werken wie Mittsommertanz von Anders Zorn.

Daneben gibt es noch eine Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen, welche von Weltrang ist und rund eine halbe Million Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert umfasst. 

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