Jakobs torg 4, Stockholm

Die Königliche Oper wird erst seit 1997 Kungliga Operan genannt. Vorher hieß sie Kungliga Teatern (Königliches Theater). Dies kommt daher, dass in der Oper 60 Prozent Opern und 40 Prozent Ballett aufgeführt werden. In demselben Gebäude finden Sie auch das Königliche Ballett und die Königliche Hofkapelle.

Im Keller des Gebäudes finden Sie auch das Restaurant Operakällaren, also den Opernkeller, sowie das Café Opera Stockholm.

Das erste Gebäude wurde 1775 errichtet, später aber aufgrund seiner Abnutzung abgerissen. König Gustav III. machte sich für den Bau stark, der letztendlich im September 1782 eingeweiht wurde. Tragischerweise fand der König nur knapp zehn Jahre später im 1792 hier den Tod, da er auf einem Maskenball ermordet wurde.

Von 1892 bis 1898 wurde an derselben Stelle ein neoklassizistischer Bau errichtet, welcher durch König Oskar II. eingeweiht wurde.

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