Der heutige Stadtteil Thonburi war ursprünglich eine selbstständige Stadt. Im 18. Jahrhundert wurde sie Hauptstadt des Königreichs von Siam, nachdem Ayutthaya gefallen war.

Bangkok existierte zu dieser Zeit bereits als kleine Ansiedlung von Fischerhütten am anderen Ufer des Flusses Chao Phraya. Unter dem Namen Ban Makok wuchs Bangkok unter König Rama dem I. schon gegen Ende des 18. Jahrhunderts zur neuen Hauptstadt heran.

Heute ist Thonburi ein Teil der explosionsartig gewachsenen Stadt Bangkok geworden. Das „Viertel" Thonburi besteht hauptsächlich aus Wohnblöcken und Geschäften der thailändischen Einwohner. Touristen beschränken sich in diesem Stadtteil meist auf die organisierten Bootsrundfahrten oder besuchen den schwimmenden Markt. Sie können auch selbst ein Boot mieten, auf Entdeckungstour gehen und durch die labyrinthartigen Kanäle schippern.

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