Margareteninsel, über die Arpad Brücke oder die Margaretenbrücke, mitten in der Donau, Budapest

Mitten in der Donau, zwischen Buda und Pest, liegt eine grüne Insel. In den weiten Parkanlagen kann man noch heute die Ruinen eines ehemaligen Dominikanerklosters erkennen. Hier lebte und starb Prinzessin Margarete, nach der die Insel heute benannt wird. Außer den Legenden, die sich um das Kloster und die traurige Königstochter ranken, gibt es auf dem kleinen Eiland noch mehr Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Da ist zum Beispiel der pittoreske, 1911 gebaute Wasserturm, ein Denkmal, das an den Zusammenschluss der Städte Buda, Pest und Óbuda erinnert und die wunderschönen Anlagen des Japanischen Gartens oder des Rosengartens.

Im Sommer finden hier Open- Air Konzerte statt, man kann spazieren gehen, Fahrrad fahren oder einfach die Ruhe genießen.

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