Matthiaskirche (Mátyás templom), Szentháromság tér, Stadtteil II, Budapest

Die Liebfrauenkirche ist eines der Wahrzeichen Budapests und gehört laut UNESCO zum Weltkulturerbe. Viele der ungarischen Könige wurden hier gekrönt, wie z.B. König Karl I. Robert von Anjou, andere feierten hier hochherrschaftliche Hochzeiten, wie König Matthias Corvinius (1458 – 1490), nach dem die Matthiaskirche auch benannt ist.

Die erste Kirche stand an dieser Stelle bereits im Jahr 1015. Man vermutet, dass hier die sterblichen Überreste des Heiligen Gellerts ruhen, einem engagierten Prediger und Bischof, der auf dem nach ihm benannten Gellerthügel als Märtyrer starb.

Der Grundstein der heutigen Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Unter den verschiedenen Königen wurde sie mehrmals umgebaut und diente unter der Herrschaft der Türken sogar als Moschee. Nach dem Sieg über die islamischen Eroberer gelangte das ledierte Gotteshaus wieder in christliche Hände.

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